Schweizerische Ärztezeitung

Ausgabe 05/2024

Stöbern Sie in den Artikeln und entdecken Sie neue Perspektiven!

SAEZ

Es ist Zeit, das Leiden der Ärztinnen und Ärzte ernst zu nehmen

Leitartikel
Philippe Eggimann
Publiziert am 31.01.2024
Philippe Eggimann
Die Bedingungen für die Ausübung der ärztlichen Tätigkeiten haben sich in allen Bereichen verschlechtert. Ärztinnen und Ärzte nehmen es auf sich, der steigenden Nachfrage und den legitimen Bedürfnissen der Patientinnen und Patienten gerecht zu werden – sie wollen aber nicht wortlos weiterleiden.
Weiterlesen
Wolf Langewitz
Publiziert am 31.01.2024
Wolf Langewitz

Immer wieder wird ein Defizit in professioneller Kommunikation beklagt. Dennoch wird dieses Problem nur selten in Form von konkreten Interventionen adressiert. Unser Autor erklärt, welche Rolle hierbei die Angst vor einem Authentizitätsverlust spielt – und warum diese unbegründet ist.

SAEZ

Über Scherztabletten

Zu guter Letzt
Publiziert am 31.01.2024

Haben Spass-Medikamente etwas mit echter Medizin zu tun? Aber sicher doch, sagt Eberhard Wolff.

Christian Häuptle, et al.
Publiziert am 31.01.2024
Christian Häuptle
+1

Die Ostschweizer Kantone koordinieren die hausärztliche Weiterbildung seit dem 1. Januar 2024 gemeinsam.

Carole Scheidegger
Publiziert am 31.01.2024
Carole Scheidegger

Wenn die Sonne scheint und der Schnee glitzert, haben Hausarztpraxen in Tourismusregionen alle Hände voll zu tun. Ein Augenschein im Medizinischen Zentrum der Gesundheit Arosa AG in den Bündner Bergen zeigt, wie diese logistische Meisterleistung gelingen kann.

SAEZ

Korrigendum

Mitteilungen
Publiziert am 31.01.2024
SAEZ

Korrigendum

Mitteilungen
Publiziert am 31.01.2024
SAEZ

Personalien

Personalien

Personalien
Publiziert am 31.01.2024
Trägerschaft «smarter medicine – Choosing Wisely Switzerland»
Publiziert am 31.01.2024
Trägerschaft «smarter medicine – Choosing Wisely Switzerland»
Iris Ritzmann, Eberhard Wolff
Publiziert am 31.01.2024
Iris Ritzmann, Eberhard Wolff

Weil ihr in Russland das Medizinstudium verwehrt bliebt, kam Lina Stern nach Genf. Dort wurde sie als erste Frau zur Professorin ernannt. Als sie 1925 ins stalinistischen Russland zurückkehrte, erlebte sie auch dort einen rasanten Aufstieg, jedoch einen ebenso tiefen Fall. NachHaft und Verbannung nahm sie als 75-Jährige ihre Forschungstätigkeit wieder auf.