Schweizerische Ärztezeitung

Ausgabe 12/2024

Stöbern Sie in den Artikeln und entdecken Sie neue Perspektiven!

SAEZ

…et ceterum censeo ...

Leitartikel
Christoph Bosshard
Publiziert am 20.03.2024
Christoph Bosshard
Die zunehmende Auslandabhängigkeit ist kein zukunftsfähiges Modell für unsere medizinische Versorgung. Eine deutliche Erhöhung der Ausbildungskapazitäten ist dringend notwendig. Damit Ärztinnen und Ärzte im Beruf bleiben, müssen die Arbeitsbedingungen sich bessern unter anderem mit administrativer Entlastung und einem neuen sachgerechten Arzttarif.
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Interview: Simon Maurer
Publiziert am 20.03.2024
Interview: Simon Maurer

Mit Thomas Greuter wird nach zehn Jahren erstmals wieder ein Schweizer mit dem «Rising Star Award» der europäischen Gastroenterologie-Fachgesellschaft UEG ausgezeichnet. Wir haben den Gastroenterologen mit Bauchgefühl für Forschungsthemen gefragt, wie er klinische Arbeit und Forschung verbindet, was für Durchbrüche er in seinem Fachgebiet erwartet und warum Darmthemen gerade Aufwind haben.

Simon Koechlin
Publiziert am 20.03.2024
Simon Koechlin

Antikörper-Wirkstoff-Konjugate kombinieren die Vorteile von Antikörpern mit jenen der Chemotherapie. Bisher zugelassene Krebstherapien dieser Art haben sich als äusserst wirksam erwiesen. Doch Wundermittel sind sie nicht.

Lucas Schult
Publiziert am 20.03.2024
Lucas Schult

Cloud-Speicherlösungen können Aufwand und Kosten für die IT verringern. Doch wie schneiden sie ab in puncto Datenschutz und -sicherheit? Worauf müssen Gesundheitsfachpersonen achten, damit sensible Daten auch in der Cloud genügend geschützt sind?

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Es staubt weiter

Praxistipp
Bernhard Aufdereggen
Publiziert am 20.03.2024
Bernhard Aufdereggen

Schweizweit haben die Feinstaub-Werte abgenommen. Regional entstehen aber durch Holzverbrennung massiv erhöhte Werten. Es gehört zum ärztlichen Auftrag, die Menschen vor solchen Belastungen zu schützen – und zwar mit geeigneten individuellen und präventiven Massnahmen.

Rahel Gutmann
Publiziert am 20.03.2024
Rahel Gutmann

Welchen Wert hat ein Dankeschön? Das will Rahel Gutmann mit Ihrer Hilfe herausfinden.

Publiziert am 20.03.2024

Am 16. Februar 2024 verstarb der langjährige Ordinarius und Chefarzt für Urologie am Universitätsspital Basel, Prof. Dr. med. Georg Rutishauser in seinem 98. Lebensjahr. In seiner langen Karriere prägte er die Urologie der Region und war auch in der schweizerischen und europäischen Urologie eine sehr wichtige Persönlichkeit.

Publiziert am 20.03.2024
Publiziert am 20.03.2024
David König, et al.
Publiziert am 20.03.2024
David König
+1

Vom etablierten platinbasierten Standard zur Herausforderung der Immuntherapie: Ein Blick auf die aktuelle Debatte adjuvanter und neoadjuvanter Ansätze beim nicht-kleinzelligen Bronchialkarzinom. Eine Analyse aktueller Studiendaten.

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Personalien

Personalien
Publiziert am 20.03.2024
Dr. med. Andreas Jung, et al.
Publiziert am 20.03.2024
Dr. med. Andreas Jung
+5
Silke Biethahn, et al.
Publiziert am 20.03.2024
Silke Biethahn
+2

Die Kantone können einen Zulassungsstopp für neue Ärztinnen und Ärzte verhängen, wenn in einem Fachgebiet die definierte Höchstzahl erreicht ist. Für die Neurologie liegt der aktuelle Versorgungsgrad von 100% jedoch deutlich unter dem Bedarf. Eine sich daran orientierende Höchstzahlenbegrenzung führt zu einem bedrohlichen Fachkräftemangel.

Richard Cathomas
Publiziert am 20.03.2024
Richard Cathomas

In über zwanzig Jahren gab es keinen Fortschritt in der Behandlung des metastasierten Urothelkarzinoms der Harnblase und des oberen Urogenitaltrakts. Letztes Jahr sind mehrere neue Therapiemöglichkeiten in der Klinik angekommen – das sind positive Aussichten.

Antonio Cozzio, et al.
Publiziert am 20.03.2024
Antonio Cozzio
+1

Die Unterscheidung der als Knötchen wachsenden B-Zell Lymphome der Haut in die Untertypen ist relevant wegen der unterschiedlichen Prognosen und Therapien – und komplex. Neue molekulare Erkenntnisse machen Hoffnung auf eine effizientere und besser verträgliche Therapie der aggressiven Formen.

Nicolas Bonadies
Publiziert am 20.03.2024
Nicolas Bonadies

Die einzige kurative Therapieoption bei Myelodysplastischen Syndromen und Neoplasien, ist die Stammzellentransplantation, die nur bei einem kleinen Teil der Betroffenen durchführbar ist. Steigende Fallzahlen sowie die hohe Komorbiditätsrate wirken sich auf die Kosten der Gesundheitsversorgung aus. Gefragt sind kompetente Fachpersonen, auf MDS zugeschnittene Behandlungspläne und Next-Generation-Sequencing.