Unrechtmässigkeit des Zulassungsstopps

Briefe an die Redaktion
Édition
2023/07
DOI:
https://doi.org/10.4414/bms.2023.21539
Bull Med Suisses. 2023;104(07):20

Publié le 15.02.2023

Unrechtmässigkeit des Zulassungsstopps

«Hätt’ste Enten jekoopt, wären de Hühners nich versoffen» – diese Weisheit eines alten Berliner Börsenwitzes aus den 30er Jahren gilt auch für den Zulassungsstopp für Ärztinnen und Ärzte: Namhafte Schweizer Juristen weisen seit Jahrzehnten immer wieder auf dessen Unrechtmässigkeit hin, so zum Beispiel Yvo Hangartner in der SÄZ [1], Udo Adrian Essers und Thomas Fleiner ebenfalls in der SÄZ [2], Thomas Eichenberger und Mario Marti im Buch «Recht für Ärzte» [3].
Dr. iur. utr. Udo Adrian Essers, Küsnacht
1 Hangartner Y. Rechtsmängel des Ärztestopps. Schweiz Ärzteztg. 2003;84(34):1751–1754.
2 Essers U. A., Fleiner T. Über die Unvereinbarkeit des Zulassungsstopps für Ärzte mit dem Freizügigkeitsabkommen Schweiz–EU und dem schweizerischen Recht. Schweiz Ärzteztg. 2003;84(34):1749–1750.
3 Eichenberger T., Marti M. Recht für Ärzte. Einführung in die Grundlagen. Gesundheitsrecht für Ärzte und Juristen. Bern: Haupt Verlag; 2004. S. 120 ff., insbes. S. 121 Fussnote 139.

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